Es ist nicht der Himmel, der einem auf den Kopf fällt.
Es sind nicht die Tränen, die man weint.
Es ist nicht der Stern, nach dem man greifen möchte.
Es sind nicht die Jubelschreie, die man schreit.

Es ist nicht der Himmel, der einem auf den Kopf fällt.
Es sind nicht die Tränen, die man weint.
Es ist nicht der Stern, nach dem man greifen möchte.
Es sind nicht die Jubelschreie, die man schreit.
